Wanderroute Vom Gletscher zum Wein
Der schönste Wanderweg durch die Steiermark
Die Wanderroute Vom Gletscher zum Wein zählt zu den bekanntesten Weitwanderwegen Österreichs und verbindet die gesamte landschaftliche Vielfalt der Steiermark. Vom Dachstein-Gletscher führen eine Nordroute und eine Südroute durch alpine Bergwelten, Naturparke, Wälder und Thermenregionen bis in die Weinlandschaften im Süden.
Almhütten, Buschenschänken, Weingüter und kulinarische Manufakturen machen die Route zu einer genussvollen Entdeckungsreise durch das Grüne Herz Österreichs. Je nach Zeit und Kondition lässt sie sich als Fernwanderung, Mehrtagestour oder auf einzelnen Tagesetappen erleben.
Das macht die Wanderroute Vom Gletscher zum Wein besonders
- Zwei Routen zur Wahl: Nordroute mit rund 524 km und 35 Tagesetappen bis Bad Radkersburg oder Südroute mit rund 370 km und 25 Tagesetappen bis Leibnitz.
- Start am Dachstein-Gletscher: Beide Routen beginnen am Fuße des 2.995 Meter hohen Dachstein und trennen sich am Guttenberghaus oberhalb von Ramsau am Dachstein.
- Vom alpinen Norden bis ins Weinland: Die beiden Routen verbinden Berge, Almen, Wälder, Naturparke, Thermenregionen und die Weinlandschaften der Steiermark.
- Landschaft, Kultur und Kulinarik: Almhütten, Buschenschänken, Weingüter, kulturelle Sehenswürdigkeiten und kulinarische Manufakturen begleiten jede Etappe.
- Flexibel erlebbar: Ideal für Fernwanderungen, Mehrtagestouren oder einzelne Tageswanderungen mit Etappen von drei bis acht Tagen.
- Gut orientiert: Beide Routen führen auf dem bestehenden Wegenetz der alpinen Vereine, ein Aufkleber auf den Tafeln weist den Weg durch die Steiermark.
- Die Steiermark Schritt für Schritt entdecken: Keine andere Wanderroute verbindet die unterschiedlichen Landschaften der Steiermark auf so eindrucksvolle Weise.
Vom Gletscher zum Wein – auf zwei Routen
Weitwandern in der Steiermark
Wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel. Auf der Wanderroute Vom Gletscher zum Wein ist es aber auch die umliegende Natur. Die beiden Routen bieten eine landschaftliche Vielfalt in einer Dichte, die europaweit ihresgleichen sucht.
Viel wandern macht bewandert.
Die Nordroute und Südroute im Überblick
So vielfältig ist der Wanderurlaub in der Steiermark
Die Wanderroute Vom Gletscher zum Wein führt auf zwei abwechslungsreichen Routen durch das Grüne Herz Österreichs. Beide verbinden alpine Bergwelten mit sanften Weinlandschaften und machen die landschaftliche und kulinarische Vielfalt der Steiermark Schritt für Schritt erlebbar. Unterwegs laden Almhütten, Buschenschänken, Weingüter und zahlreiche Kulinarium Steiermark Betriebe zu regionalen Spezialitäten ein.
Gut zu wissen: Sowohl die Nordroute als auch die Südroute lassen sich flexibel in Teil- oder Tagesetappen erwandern. Dank Bahn, Bus, Wander- und Tälerbussen sowie Wandertaxis sind viele Etappenorte gut miteinander verbunden. So gelingt die Rückfahrt zum Ausgangspunkt bequem und klimafreundlich.
Die Wanderroute Vom Gletscher zum Wein kompakt
Daten & Fakten
Knapp 1.000 Kilometer Wandervergnügen: Tourenvarianten wie eine Alpin-Etappe im Gesäuse oder die Einbindung von Bergbahnen auf der Tauplitzalm für einen erleichterten Aufstieg erweitern das Wegenetz sogar auf 995 Kilometer.
Die Nordroute
- Startpunkt: Dachstein
- Endpunkt: Bad Radkersburg
- Distanz: 524 km
- Etappen: 35
Die Südroute
- Startpunkt: Dachstein
- Endpunkt: Leibnitz
- Distanz: 370 km
- Etappen: 25
Die Nordroute
Für erfahrene Weitwanderer, Naturpark- und Thermenfans
Die Nordroute der Wanderroute Vom Gletscher zum Wein verbindet auf 35 Tagesetappen die eindrucksvollsten Naturlandschaften der Steiermark. Vom Dachstein führt sie durch das Ausseerland Salzkammergut, das Gesäuse, über den Hochschwab und die Fischbacher Alpen bis ins Thermen- & Vulkanland. Kaum ein Weitwanderweg im Alpenraum vereint schroffe Kalkgipfel, stille Wälder, sanfte Almen, blühende Gärten und wohltuende Thermen auf so engem Raum.
Entlang des Weges warten gleich zwei Naturparke – der Naturpark Almenland als größtes zusammenhängendes Niedrig-Almweidegebiet Europas und der Naturpark Pöllauer Tal mit der Hirschbirne als kulinarische Spezialität. Im Thermen- & Vulkanland laden sechs Thermen sowie kulinarische Manufakturen wie jene von Gölles oder Zotter und Kulturjuwele wie die Riegersburg zum Genießen und Entdecken ein.
Ein besonderer Abschnitt ist die BergZeitReise zwischen Hochschwab und Fischbacher Alpen. Sie verbindet eindrucksvolle Berglandschaften mit der Geschichte der Hochsteiermark und den Spuren von Erzherzog Johann.
Etappen der Nordroute
Alle Wege auf einen Blick
Mehrtägige Wandertouren auf der Nordroute
Mehrtagestouren zwischen Dachstein und Thermen- & Vulkanland
Die Wanderroute Vom Gletscher zum Wein muss nicht am Stück erwandert werden. Viele Abschnitte eignen sich ideal für mehrtägige Touren zwischen zwei und acht Tagen. So lassen sich die schönsten Landschaften der Nordroute ganz flexibel entdecken – vom Dachstein über das Gesäuse und den Hochschwab bis in die kulinarische Oststeiermark und das Thermen- & Vulkanland.
Alpine Mehrtagestouren zwischen Dachstein und Hochschwab
- Dachstein – Ausseerland in 3 Tagen mit Übernachtungen im Guttenberghaus und im Steinerhaus am Stoderzinken
- Ausseerland – Ennstal in 3 Tagen mit Übernachtungen auf der Tauplitzalm und der Hochmölbinghütte
- Gesäuse-Durchquerung in 3 Tagen mit Übernachtungen auf der Mödlingerhütte und der Hesshütte
- Hochschwab-Überschreitung in 3 Tagen mit Übernachtungen auf der Sonnschienalm und im Schiestlhaus
- Naturpark Mürzer Oberland in 5 Tagen mit Hoher Veitsch, Schneealm und Rax
Genussvolle Mehrtagestouren durch die Waldheimat, Naturparke und zu Thermen
- Fischbacher Alpen in 2 Tagen mit Übernachtung auf der Pretul
- Oststeiermark in 5 Tagen durch den Naturpark Almenland, das Apfelland, den Naturpark Pöllauer Tal und Hartberg
- Thermen- & Vulkanland in 8 Tagen zu den sechs Thermen sowie durch Wein- und Vulkanlandschaften
Die Südroute
Für Genusswanderer, Wein- und Kulturinteressierte
Die Südroute der Wanderroute Vom Gletscher zum Wein verbindet auf 25 Tagesetappen alpine Berglandschaften mit den Weinregionen der Steiermark. Vom Dachstein führt sie über die Schladminger Tauern, die historische Braustadt Murau und den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen über das Salzstiegl, die Koralm in die Südsteiermark. Kaum eine Weitwanderung in Österreich verbindet Bergseen, Almen, Kultur, Wein und Kulinarik auf so abwechslungsreiche Weise.
Im Dachsteinmassiv und den Schladminger Tauern prägen glasklare Bergseen, aussichtsreiche Almen und alpine Gipfel das Landschaftsbild. Im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen laden das Benediktinerstift St. Lambrecht und der Zirbitzkogel zu besonderen Kultur- und Naturerlebnissen ein. Über das Zirbenland in der Erlebnisregion Murtal sowie die Pack- und Koralpe führt der Weg schließlich ins Weinland. Dort begleiten einen aussichtsreiche Weingüter, Buschenschänken und regionale Spezialitäten am Weg durch den Naturpark Südsteiermark bis nach Leibnitz.
Etappen der Südroute
Alle Wege auf einen Blick
Mehrtägige Wandertouren auf der Südroute
Mehrtagestouren zwischen Dachstein und Südsteiermark
Von den Schladminger Tauern bis ins Weinland führen abwechslungsreiche Mehrtagestouren durch einige der schönsten Landschaften der Steiermark. Unterwegs verbinden sich alpine Bergwelten, historische Städte, Naturparke und Weinlandschaften zu einem Wandererlebnis voller Natur, Kultur und Kulinarik.
Alpine Mehrtagestouren zwischen Dachstein und dem Bergsteigerdorf Krakau
- Schladminger Tauern in 6 Tagen von Schladming bis ins Bergsteigerdorf Krakau mit Übernachtungen auf bewirtschafteten Hütten
Genussvolle Mehrtagestouren zwischen Murau und der Süsteiermark
- Von Murau durch den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen ins Zirbenland in 6 Tagen
- Vom Zirbenland über die Koralm in die Südsteiermark in 4 Tagen mit Übernachtungen am Salzstiegl, im Ort Pack und auf der Weinebene
- Durch die Südsteiermark von der Schilcher Weinstraße bis zur Südsteirischen Weinstraße in 7 Tagen
Hilfreiche Informationen zur Tourenplanung
So wird der Wanderurlaub noch schöner
Wer die Wanderroute Vom Gletscher zum Wein wandern möchte, kann die Route vollständig oder in einzelnen Abschnitten planen. Karten, Höhenprofile, öffentliche Verkehrsmittel, regionale Transfers und buchbare Pakete erleichtern die Organisation.
- Karten & Tourenportal: Etappenbeschreibungen, Kartenmaterial und Höhenprofile im Online-Tourenportal nutzen.
- Anreise & Rückreise: Bahn, Bus, Tälerbusse und Wandertaxis entlang der Route bringen einen zum Ausgangspunkt zurück.
- Unterkünfte: Besonders in Hochsaison, an Wochenenden und bei Gruppen früh reservieren.
- Gepäck & Transfers: Gepäcktransport auf einigen Abschnitten, jedoch nicht zentral für die gesamte Route. Bitte die regionalen Lösungen über Tourismusbüros prüfen.
- Sicherheit: Alpine Etappen erfordern Trittsicherheit, Kondition und Erfahrung. Aber auch die leichteren Etappen im Süden und Osten müssen entsprechend geplant werden!
FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Weitwandern in Österreich
Welche Etappen kann ich schon im Frühjahr wandern? Welche Ausrüstung ist empfehlenswert?
Die Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“ zählt zu den abwechslungsreichsten Wanderwegen Österreichs. Der Weitwanderweg verbindet hochalpine Bergwelt mit sanften Weinlandschaften. Hier finden sich die wichtigsten Fragen und Antworten zur Planung zu einer Tour durch die Steiermark.
Route & Charakter
Die Nordroute verläuft alpiner und führt durch hochalpine Landschaften wie Gesäuse, Hochschwab oder Rax.
Die Südroute ist – mit Ausnahme der Schladminger Tauern – insgesamt sanfter und leitet früher in Wein- und Genussregionen über.
Die Wanderroute „om Gletscher zum Wein ist je nach Abschnitt unterschiedlich schwierig. Alpine Etappen zwischen Dachstein, Gesäuse, Hochschwab, Rax und Schladminger Tauern erfordern Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Kondition. In tieferen Lagen im Süden und Osten der Steiermark sind die Wege technisch weniger anspruchsvoll.
Ja. Die Nord- und Südroute verlaufen ausschließlich auf bestehenden, gut markierten Wegen der Alpinen Vereine und Gemeinden. Zusätzlich erleichtern zahlreiche Aufkleber mit dem Logo „Vom Gletscher zum Wein“ die Orientierung.
Ja. Nahezu alle Etappen des Weitwanderwegs können unabhängig voneinander begangen werden. Dank guter öffentlicher Verkehrsanbindung eignen sich auch Wochenend- oder Kurzabschnitte ideal für Mehrtageswanderungen oder Tagestouren.
Die beiden Routen verbinden Almhütten im Norden mit Buschenschänken im Süden und erschließen vielfältige Erlebnisräume – ideal für Naturbegeisterte, die auf Teilabschnitten von drei bis acht Tagen unterwegs sein möchten. Hier ein paar Vorschläge:
- Vom Dachstein ins Ausseerland (3 Tage)
- Vom Ausseerland ins Ennstal (3 Tage)
- Gesäuse-Durchschreitung (3 Tage)
- Hochschwab-Überschreitung (3 Tage)
- Durch den Naturpark Mürzer Oberland (5 Tage)
- Über die Fischbacher Alpen (2 Tage)
- Durch die Oststeiermark (5 Tage)
- Durch das Thermen- & Vulkanland (8 Tage)
- Schladminger Tauern Überquerung (6 Tage)
- Von Murau ins Zirbenland (6 Tage)
- Vom Zirbenland ins Weinland (4 Tage)
- Durch die Südsteiermark (7 Tage)
Beste Reisezeit & Saison
Die ideale Zeit für die vollständige Durchquerung liegt zwischen Juni und Mitte September. In höheren Lagen ist davor mit Restschnee zu rechnen, ab Mitte September können einzelne Hütten saisonbedingt geschlossen sein.
Vor Juni ist zwischen Dachstein und Stoderzinken, im Gesäuse, am Hochschwab sowie in den Schladminger Tauern mit Restschnee zu rechnen.
Für Wanderungen im Frühjahr und Spätherbst eignen sich insbesondere Etappen und Abschnitte in der Oststeiermark, im Thermen- und Vulkanland sowie in der Südsteiermark. Diese Abschnitte werden häufig als Vorbereitung für die Hauptwandersaison genutzt.
Planung & Organisation
Detaillierte Etappenbeschreibungen, Kartenmaterial und Höhenprofile stehen online zur Verfügung. Zusätzlich empfiehlt sich eine digitale Tourenplanung über das Tourenportal.
Ergänzend ist der Wanderführer Vom Gletscher zum Wein im Rother Verlag erschienen.
Ja. Für verschiedene Abschnitte des Weitwanderwegs „Vom Gletscher zum Wein“ werden buchbare Wanderpakete angeboten.
Ein zentral organisierter Gepäcktransport für die gesamte Route besteht nicht. In einzelnen Regionen können jedoch Transfers organisiert werden – Auskünfte erteilen die jeweiligen Tourismusbüros.
Eine Vorreservierung wird empfohlen:
- in der Hochsaison oder an Wochenenden
- bei speziellen Ausstattungswünschen
- bei Unterkünften direkt an der Route
- bei Gruppenreisen
Die regionalen Tourismusbüros unterstützen gerne bei der Organisation und Unterkunftssuche.
Entlang der beiden Weitwanderwege stehen Bahnverbindungen, Buslinien, Tälerbusse, Sammel- oder Wandertaxis zur Verfügung, um wieder zum jeweiligen Startpunkt zurückzukehren.
Einige sind häufig in Verbindung mit regionalen Gästekarten – etwa in Schladming-Dachstein, der Oststeiermark, dem Thermen- und Vulkanland, der Südsteiermark oder der Erlebnisregion Graz – stark vergünstigt oder sogar kostenlos nutzbar.
Entlang beider Routen gibt es zahlreiche Campingplätze. Aufgrund der guten Bahn- und Busverbindungen können diese auch als Standortquartier genutzt werden. Wie in vielen europäischen Ländern ist Wildcampen in Österreich grundsätzlich nicht erlaubt. Die Nutzung von Campingplätzen oder Hütten wird daher empfohlen.
Alpine Etappen erfordern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Eine sorgfältige Tourenplanung inklusive Höhenprofilen ist unerlässlich.
In Gruppen richtet sich das Tempo nach dem schwächsten Mitglied. Zum Schutz von Natur und Tierwelt sollen markierte Wege nicht verlassen werden.
Sicherheit & Service
Die Ausrüstung sollte immer an die jeweilige Etappe angepasst werden, wobei auf ein möglichst geringes Rucksackgewicht zu achten ist. Bei der Bekleidung ist eine atmungsaktive Outdoor-Bekleidung, die jedem Wetter entspricht, wichtig.
- Sonnenschutz (Sonnenbrille, Sonnencreme, Kappe)
- Kälteschutz (Mütze, Handschuhe)
- Regen- oder Isolierjacke
- Regenschutz (Poncho, Knirps, Rucksackschutz)
- Rucksack mit gepolsterten Trageriemen und belüftetem Rücken
- T-Shirts Kurz- und Langarm
- Unterwäsche
- Wanderjacke
- Wanderhosen
- Wanderschuhe mit rutschfester Profilsohle
- Wandersocken
- Wanderstöcke (ideal sind Teleskopstöcke)
- Wasserflasche (auffüllbar)
Was sonst noch in den Rucksack gehört:
- Ausweis, Versicherungs- und Mitgliedskarten (z.B. Alpenverein, Naturfreunde)
- Bargeld (da es auf den meisten Hütten nicht möglich ist, mit Bankomat- oder Kreditkarte zu bezahlen)
- Erste-Hilfe-Ausrüstung und persönliche Medikamente (Pflaster, Blasenpflaster Verbandsmaterial, Desinfektionsspray, Salbe gegen Insektenstiche, Rettungsdecke, etc.)
- Mobiltelefon mit vollem Akku und Ladegerät, ggf. Powerbank (wichtige Telefonnummern einspeichern, Alpinnotruf: 140)
- Plastikbeutel für Abfall und/oder Schmutzwäsche
- Stirnlampe/kleine Taschenlampe
- Taschenmesser und Feuerzeug
- Toilettenpapier
- Übernachtungsutensilien (Hüttenschlafsack, Toilette-Artikel, bequeme Schuhe und Kleidung, Handtuch, etc.)
- Wanderkarte und Informationsmaterial, GPS optional
Bitte immer ausreichend Verpflegung einpacken und die Verfügbarkeit am jeweiligen Etappenort prüfen. Müsliriegel, Nüsse oder Trockenobst eignen sich gut als Snack für unterwegs. Ausreichend Getränke sind unbedingt mitzunehmen.
Ob einzelne Etappen geeignet sind, hängt vom Alter und der Kondition der Kinder ab. Erfahrene junge Bergwanderer können grundsätzlich auch längere Abschnitte bewältigen. Tagesetappen sollten jedoch kürzer geplant werden.
Grundsätzlich ja. Hunde müssen bei Unterkünften vorab angemeldet werden und sind stets an der Leine zu führen.
Auf Weideflächen – insbesondere bei Mutterkühen – ist besondere Vorsicht geboten. Im Notfall sollte der Hund zu seinem eigenen Schutz von der Leine gelassen werden.
Der Alpin-Notruf 140 ist in ganz Österreich für Unfälle im alpinen Gelände vorgesehen. Zudem kann der Euronotruf 112 gewählt werden – bei beide Nummern wird die Rettungskette ausgelöst.
Bitte per Mail an info@steiermark.com wenden. Hier kann mitgeteilt werden, wo genau Mängel aufgefallen sind und was verbessert gehört. Die Informationsstelle von Steiermark Tourismus leitet dies gerne an die jeweils zuständige Sektion der Alpinen Vereine und Tourismusverbände weiter.
Die FAQs wurden mit Unterstützung von KI erstellt. Die endgültige Zusammenstellung und Kuratierung erfolgte durch Mag. Günther Steininger, Steiermark Tourismus.